Theoretischer Hintergrund meiner Arbeit
 
Die Hummel hat nach allen Gesetzen der Aerodynamik eine viel zu kleine Flügelfläche, um fliegen zu können. Die Hummel weiß das nicht und fliegt.
 

Der theoretische Hintergrund meiner Arbeit ist geprägt von folgenden Modellen (Reihenfolge keine Wertung):

  • Lösungsorientierter Ansatz (Steve de Shazer)
  • Prozessorientierter Ansatz (A. Mindell)
  • Systemisches Denken und Handeln (F. Vester)
  • Themenzentrierte Interaktion (R. Cohen)
  • Transaktionsanalyse (E. Berne)
  • Nicht-direktive Beratung (C. Rogers)
  • Menschliche Kommunikation (P. Watzlawick / F. Schulz v. Thun)
  • DISG-Persönlichkeitsprofil (John G. Geier / Dorothy E. Downey / F. Gay)
  • Differenzierte Führung / Emotionale Führung (D. Goleman)
  • Das Harvard Konzept (Fisher / Ury / Patton)
  • Konstruktiv denken und effektiv handeln (E. de Bono)

 

Literaturauswahl: ANTONS, K. (1976): Praxis der Gruppendynamik. Göttingen (Hogrefe); BATAILLARD,V. (1987): Die Pinwand-Technik. Zürich (Organisator); BERNE, E. (1967): Spiele der Erwachsenen. Reinbek b. Hamburg (Rowolt); COHN, R.C. (1975): Von der Psychoanalyse zur themenzentrierten Interaktion. Stuttgart (Klett); de BONO, E. (1994) : Die positive Revolution. Düsseldorf (ECON) ; FISHER / URY / PATTON (2004): Das Harvard-Konzept. Frankfurt (campus); GAY,F. (2003): DISG-Persönlichkeitsprofil. Verstehen Sie sich selbst und andere besser. Offenbach (Gabal); GOLEMANN, D. (2003) : Emotionale Führung. (Ullstein); KLEBERT / SCHRADER / STRAUB (1985): KurzModeration. Hamburg (Windmühle); MÜLLER, G. (2003): Systemisches Coaching im Management. Weinheim(Beltz); ROGERS, C.R. (1972): Die nicht-direktive Beratung. München (Kindler); SCHUCHARDT, E. (1981): Warum gerade ich...? Behinderung und Glaube. Gelnhausen (Burckhardthaus); SCHULZ v. THUN, F (1984): Miteinander Reden: Störungen und Klärungen. Psychologie der zwischenmenschlichen Kommunikation. Reinbek b. Hamburg (Rowolt).3x Bände; ZUSCHLAG, B. / THIELKE, W. (1998): Konfliktsituationen im Alltag. Göttingen (Verlag f. angewandte Psychologie); WATZLAWICK, P. (1980): Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. Bern/Stuttgart/Wien (Huber).

 

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